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150 Jahre Schulschwestern in der Metropole Frankens |
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Im September 1855 eröffnete Mutter Theresia mit 5 Schwestern die Filiale Würzburg-Heidingsfeld. Ihr Hauptziel war zunächst, eine Kandidatur zu errichten für Mädchen aus dem fränkischen Land. Im Laufe der Jahre lebten hier bis zu 60 Schwestern, die ein weithin bekanntes Pensionat unterhielten, sowie eine höhere Mädchenschule, eine private Handarbeitsschule, eine Haushaltungsschule und ein Waisenhaus. Sie unterrichteten ganze Generationen von Mädchen an der Heidingsfelder Volks- und Fortbildungsschule und führen bis heute den Kindergarten St. Laurentius . Nach der Zerstörung von Kloster und Kirche im Jahre 1945 wurde das Haus in den 60-er Jahren neu aufgebaut und als Altenheim eingerichtet. |
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Die 150-jährige Geschichte
galt es zu feiern. Dazu kam erstmals Bischof Friedhelm am 15. September um 17.00 Uhr zu einem Dankgottesdienst ins Haus. Mit ihm zelebrierten der Pfarrer von St. Laurentius Christian Müssig und die Theologieprofessoren Martin Ebner und Winfried Haunerland. |
| In seiner Ansprache sagte der
Bischof: „Als betende und nach außen hin überzeugende Gemeinschaft halten Sie etwas von dem Glaubensquell lebendig, den wir alle brauchen. Was Sie hier gegeben haben, bleibt für die Ewigkeit.“ Mit seinem Dank verband er die große Bitte: „Beten Sie um Berufungen! |
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Bei den Fürbitten mit
Symbolen verbanden die Schwestern Dank und Bitte. |
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| Gäste und Hausgemeinschaft bildeten eine frohgestimmte Festgemeinde. |
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