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Bei herrlichem Herbstwetter fuhren
wir durch Bayern – Österreich –
Ungarn, vorbei an Dutzenden von
Windrädern, bis wir dann nach 8 Std.
in Budapest ankamen. |
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Ob diese wohl schon ein Symbol für
die sanfte und doch energische Kraft
sind, die von solchen Treffen
ausgeht? |
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Neben den Schwestern aus Ungarn,
Polen, Tschechien, Österreich,
Slowenien und Italien war auch die
bayerische Provinz (mit Rumänien)
dabei. |
Am Sonntag hatten wir die
Möglichkeit, das schönste
Barockschloss Ungarns zu
besichtigen.
Dieses sog. Sissi-Schloß schenkte
der
ungarische Staat seinem König (und
österreichischen Kaiser) Franz
Joseph I. und seiner Frau Elisabeth
zur Krönungsfeier. |
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Als Referentin für die nächsten Tage
war Sr. Barbara Valuckas (Wilton)
gekommen,
um uns neue Perspektiven zum Thema
der Gelübde aufzuzeigen.
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Ihre Ausführungen zur “Evolution der
Gelübde“ waren äußerst interessant.
Ausgehend von den Grundprinzipien
des Universums, über die
Menschheitsgeschichte, die
Religionsgeschichte, Kirche und
Christentum, Ordensgeschichte bis
hin zu unserem Charisma legte sie
ein weites Verständnis für die
Spiritualität der Gelübde heute.
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In 6 Kreisen näherten wir uns den
Gelübden systematisch, immer mit der
Frage, was wir lernen können:
- vom Universum
- von der Menschheitsgeschichte
- von der Weisheit der Religionen
- von Kirche und Christentum
- von der Spiritualität des
Ordenslebens
- von unserem eigenen Charisma |
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Dazwischen gab es Glaubensaustausch
in Sprachgruppen oder
Arbeitsaufträge in Provinzgruppen
und abwechslungsreiche
Gebetseinheiten. |
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Um die bereits vorhandene
Sprachenvielfalt noch zu erweitern,
betrachteten wir das aramäische
Vater-Mutter-unser,
(hier
klicken zum Anhören - MediaPlayer)
lernten einen
Hebammenpsalm kennen, beteten
einen Rosenkranz zu den
Ich-Bin-Worten Jesu, welche den
menschlichen Energiezentren (Chakren)
zugeordnet wurden und ließen uns auf
das Labyrinth als Meditationsweg
ein. |
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Die Liturgiefeiern fanden in der
kleinen Hauskapelle statt, welche
mit den Altarbildern von Sr. Beata (SSND)
ausgeschmückt ist. |
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Dank unserer Übersetzerinnen war
Einheit trotz Vielfalt (der
Sprachen) möglich. |
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So wurde dieses Treffen wieder zu
einem informativen und spirituellen
Ereignis, welches alle
Teilnehmerinnen zu neuen Gedanken
anregte, miteinander ins Gespräch
brachte, neue Erfahrungen
ermöglichte und die Dankbarkeit über
unsere so zukunftsträchtige
Konstitution und für die
Zugehörigkeit zu unserer
Kongregation vertiefte.
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