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Filialgemeinschaft Westfalen |
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Eine
„Feierstunde“ eröffnete nach dem gemeinsamen Kaffee die
Feierlichkeiten zur Eingliederung auf der Brede. |
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Feierstunde nach dem gemeinsamen Kaffee eröffnete die
Feierlichkeiten zur Eingliederung auf der Brede. Unter dem Thema
„Ein Feuer, das weiter brennt“ wurden in einer
Powerpoint-Präsentation markante Einschnitte der
Geschichte seit der Gründung des Klosters „up der Breden“ im
Jahr 1483 gezeigt, vor allem seit dem Wirken der Schulschwestern ab
1850. Der Dank an Gott für seine treue Begleitung setzte sich in der
anschließenden Vesper fort. |
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Zu Beginn
überbrachte Sr. Laura Jean Spaeth, die als Generalrätin die
Kongregation vertrat, das Grußwort der Generaloberin. Sie nannte
einige Stationen aus der Geschichte der Provinz und sagte dann:
„Gestärkt von der Erfahrung aus Ihrer Geschichte, dass jedem Ende
ein Anfang inne wohnt, machen Sie nun einen neuen Schritt in die
Zukunft. Mit allen Schwestern erbitten wir den Segen dessen, der
alle Schritte lenkt.“ |
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In die Vesper eingebaut war auch die Überreichung des
Provinzdirektoriums. Jede Schwester legte, nachdem sie persönlich
von Sr. Salome das Provinzdirektorium erhalten hatte, als Symbol für
die Frucht ihres Lebens und für das, was sie in die neue Einheit
einbringt, Samen in eine Holzschale. In der Gelübdeerneuerung
bekräftigten die Schwestern ihre Hingabe, die ihnen mit dem
Meditationstext „Geht, es ist Sendung“
erneut aufgetragen wurde. |
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Ein festliches
Abendessen beendete diese Nachmittagseinheit. |