Filialgemeinschaft Westfalen

Feier auf der Brede/Brakel
7. Januar 2006

 

Eine „Feierstunde“ eröffnete nach dem gemeinsamen Kaffee die Feierlichkeiten zur Eingliederung auf der Brede.
 

 

Eine Feierstunde nach dem gemeinsamen Kaffee eröffnete die Feierlichkeiten zur Eingliederung auf der Brede. Unter dem Thema „Ein Feuer, das weiter brennt“ wurden in einer Powerpoint-Präsentation markante Einschnitte der Geschichte seit der Gründung des Klosters „up der Breden“ im Jahr 1483 gezeigt, vor allem seit dem Wirken der Schulschwestern ab 1850. Der Dank an Gott für seine treue Begleitung setzte sich in der anschließenden Vesper fort.
 

 

Zu Beginn überbrachte Sr. Laura Jean Spaeth, die als Generalrätin die Kongregation vertrat, das Grußwort der Generaloberin. Sie nannte einige Stationen aus der Geschichte der Provinz und sagte dann: „Gestärkt von der Erfahrung aus Ihrer Geschichte, dass jedem Ende ein Anfang inne wohnt, machen Sie nun einen neuen Schritt in die Zukunft. Mit allen Schwestern erbitten wir den Segen dessen, der alle Schritte lenkt.“
 

 

In die Vesper eingebaut war auch die Überreichung des Provinzdirektoriums. Jede Schwester legte, nachdem sie persönlich von Sr. Salome das Provinzdirektorium erhalten hatte, als Symbol für die Frucht ihres Lebens und für das, was sie in die neue Einheit einbringt, Samen in eine Holzschale. In der Gelübdeerneuerung bekräftigten die Schwestern ihre Hingabe, die ihnen mit dem Meditationstext „Geht, es ist Sendung“ erneut aufgetragen wurde.
 

 

Ein festliches Abendessen beendete diese Nachmittagseinheit.