Filialgemeinschaft Berlin
5. Januar 2006 Feier in Hubertushöhe/Storkow
 

Zur Filialgemeinschaft Berlin gehört das Theresienheim, ein Ruheheim für Schwestern,
 in Hubertushöhe bei Storkow. Da viele Schwestern aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Feier nach Berlin kommen können, wurde für sie vor Ort im Rahmen einer Vesper die Eingliederungsfeier gehalten.
 


Als Vertretung vom Generalrat in Rom
nahm die Generalrätin, Sr. Marcela Rockenbach,
an der Feier teil,
und von den betroffenen drei Provinzen die Provinzräte,
die im Prozess der Umstrukturierung eng zusammengearbeitet hatten.
 

Zu Beginn der Vesper zog
Sr. Salome Strasser,
die für die Schwestern der Filialgemeinschaften neue Provinzoberin,
 mit einer Kerze mit dem Bild der Gründerin Maria Theresia von Jesu Gerhardinger in die Kapelle ein und begrüßte die Schwestern sehr herzlich.

 

Nach einem Dankpsalm für die treue Begleitung Gottes während der wechselvollen, oft leidvollen, aber auch segensreichen Geschichte der Provinz wurde in einem anschaulichen Ritual bewusst der Blick auf die gemeinsame Zukunft gerichtet.


Erde aus den drei Einheiten Bayern, Berlin und Westfalen wurde in einer Schale gemischt.

Jede Schwester legte als Symbol für ihre Fähigkeiten und ihre Gaben, die sie in die neue Einheit einbringt,
Samenkörner in eine Schale, die anschließend in die Erde gesät wurden.


 Sr. Salome dankte dem bisherigen Provinzrat für den Dienst der Leitung
und allen Schwestern für ihre Treue im Schulschwestern-Sein und ihr Wirken.

Während sie jede Schwester
mit einem persönlichen Gruß
in die Bayerische Provinz aufnahm,
überreichte sie das neue,
gemeinsam erarbeitete Provinzdirektorium.
 

 

Mit der Gelübdeerneuerung bekräftigten die Schwestern ihre Treue zu Christus und zu unserer Sendung.

Zum Abschluss der Vesper
beteten Sr. Marcela und Sr. Salome den Segen,
den bereits Mutter Theresia
über ihre Schwestern gesprochen hatte.
 

Mit einem festlichen Abendessen klang der Tag in Hubertushöhe aus.