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Bericht vom Fest der Begegnung 2010 |
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Vorbereitungen
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Ab
Donnerstag Nachmittag ging es im Münchner Angerkloster sehr lebendig
zu: das Vestibül und das Grab Mutter Theresias wurde dekoriert,
große Feuertöpfe wurden für das Lagerfeuer im Garten platziert, Äste
für die Stockbrote geschnitten, die Räume gerichtet, Wegweiser im
ganzen Haus verteilt … Viele fleißige Helferinnen haben dazu
beigetragen, dass alles rechtzeitig fertig wurde.
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Freitag
Getreu dem diesjährigen Motto: Raus aus dem Grau – Beweg dein Leben
mit Gott haben sich ca. 100 Mädels und junge Frauen auf den Weg zum
25. Fest der Begegnung gemacht und das Angerkloster in München kräftig in Bewegung gebracht.
Nachdem sich alle ein bequemes Plätzchen in der Turnhalle gesucht
hatten, ging’s auch schon weiter mit dem traditionellen Sing-In im
Vestibül. Sr. Charlotte, die Provinzoberin der Armen Schulschwestern
v.U.L.Fr., begrüßte die aus allen Winkeln Bayerns Angereisten und
wurde dann zur Glücksfee für die Liederwunschbox. Ungefähr 130
Singwütige fetzten, begleitet von Deutschlands einziger
Schwesternband, neue und bekannte Lieder durch die ehrwürdigen
Klosterhallen!
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Nach einer wohlverdienten Stärkung
aus der Klosterküche begann der Eröffnungsabend. Von Spiel und
Lachen begleitet, wurden wir Zeugen,
wie Sr. Christine und Sr.
Renate fast daran verzweifelten, einen Luftballon aufzublasen, und,
schließlich selber aufgefordert, auf unseren eigenen Luftballon das
zu schreiben, was uns Auftrieb im Leben gibt. Später wurden unsere
Lebensballons dann im Vestibül aufgehängt und waren so während des
ganzen Wochenendes unsere Begleiter. |
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Als singender Zug durch das Kloster
setzten wir uns nach dem Eröffnungsabend erneut in Bewegung. Am Grab
Mutter Theresias angekommen, wurden wir sofort in die besondere
Atmosphäre hineingenommen. Das Grab war durch Tücher und ein
Schiff in ein Meer verwandelt worden und wurde so Teil der
Geschichte Mutter Theresias, die wir dort sehr anschaulich erzählt
bekamen. Die kleinen Schiffchen, die jede zuvor beschrieben hatte,
schickten wir dann auf große Reise auf unserem „Meer“. |
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| Was
danach geschah, versteht sich von selbst. Kein Fest der Begegnung
ohne Begegnung! Und so wurde im Nachtschwärmerzimmer oder durch
Schlafsackgemauschel (oft noch bis tief in die Nacht hinein) der
Kontakt untereinander intensiviert! |
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