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Annehmen was war In meinem Leben ist viel Dunkel lass mich in der Nacht die Sterne sehen in meinem Leben ist viel Mangel lass mich im Wenigen die Fülle finden in meinem Leben ist viel Hunger lass mich die Sehnsucht als Kraft erkennen in meinem Leben gibt es viele Verletzungen lass die Narben von der Hoffnung erzählen und es gibt Träume Wünsche Erwartungen und Sehnsucht Kraft und Mut von dir geschaffen ist mein Dunkel ist mein Traum ist meine Zuversicht bei dir ist all das aufgehoben was geschah und nicht geschah was ich bin und nicht bin nimm du mich an damit ich mich annehmen kann
Aus: Anselm Grün /
Andrea Schwarz, |
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