| MaZ-Woche in Birkenstein vom 02.-06.01.10 | |||
Was immer du tun kannst oder erträumtest zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt! (Johann Wolfgang Goethe) |
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| 8 „kühne“ Frauen haben sich auf den Weg ins schneegezuckerte Birkenstein zu ihrem zweiten Vorbereitungstreffen für ihren Auslandseinsatz als „Missionarinnen auf Zeit“ gemacht. | |||
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| Auch aus dem Münchner Angerkloster kamen mutige Gestalten angereist, mit dem Vorsatz, 5 intensive Tage mit den Mädels zu verbringen. Hier im Bild das gutgelauntes MaZ-Vobe-Team: |
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| Zu Beginn der gemeinsamen Tage in dem
gemütlichen Selbstversorgerhaus der Armen Schulschwestern, gleich bei
der kleinen Wallfahrtskapelle Birkensteins, hat sich jede zuerst einmal
Zeit genommen, die eigene Lebensgeschichte unter die Lupe zu nehmen und
sie graphisch darzustellen. Nach einem Wüstentag in der Stille der Berge
oder des Hauses, an dem wir uns mit unserer Persönlichkeit
auseinandergesetzt und zusammen mit der Frau am Jakobsbrunnen auf die
Suche nach dem lebendigen Wasser unseres Lebens gemacht hatten, haben
wir die anderen der Gruppe durch einen Austausch an unserem Leben
teilhaben lassen. Besonders schön war die große Offenheit der Gruppe,
die Beziehungen wachsen ließ, die nicht an der Oberfläche stehenblieben,
sondern tiefer gehen. |
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| Neben kreativen Einheiten und Ausflügen in die
wunderbare Schneelandschaft, wurde der Fokus dieser Tage auf Kultur und
interkulturelle Kommunikation gelegt. Es ging darum, sich zuerst der
Inhalte und Formen der eigenen Kultur bewusstzuwerden und zu klären, was
die Erwartungen sind, die man automatisch an eine fremde Kultur
heranträgt und welche Probleme daraus erwachsen können.
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| Mit einem Ausflug in das Land der „Derdianen“ wurden wir in die Schwierigkeiten eingeführt, sich über kulturelle und sprachliche Barrieren hinweg zu verständigen. Nach einer Auseinandersetzung mit verschiedenen Kommunikationstheorien, haben wir uns Strategien erarbeitet, welche uns helfen können, bei missglückender Kommunikation zu intervenieren und so Konfliktsituationen zu entschärfen. | |||
| Auch für das leibliche Wohl war Dank unserer
professionellen Küchenfeen und der vielen anderen professionellen
Küchenhelferlein bestens gesorgt. |
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| Hier eine Momentaufnahme der mitternächtlichen
„Apfekiacherl“-session, die wir uns nach wohlbehaltener Rückkehr von
einer bewegenden Fackelwanderung auch redlich verdient hatten. |
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| Natürlich gab es während der MaZ-Woche
auch immer wieder die Gelegenheit zum gemeinsamen Gebet und Messfeiern
mit der Gemeinschaft vor Ort, die in diesen Tagen durch Gitarren,
Klarinette und Geige musikalisch verstärkt wurden.
Die Nächte und frühen Morgenstunden, waren angefüllt von Gesellschaftsspielen, Tee und Plätzchen und jeder Menge Gitarrenmusik mit Gesang - selbst die Rückfahrt in der Bayerischen Oberlandbahn wurde dank der kleinen Ukulele zum musikalischen Ereignis für alle Mitreisenden☻. Und jetzt, zurückgekehrt in unseren normalen Alltagstrubel, ist da etwas, das bleibt: |
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| Hörst auch du die Stimme, die zu Aufbruch lockt und Neubeginne? | |||
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