Die Missionarinnen auf Zeit werden in folgenden Ländern wirken:

Conny Britsch
Stephanie Trexler-Walde
Anna Kaeuffer

 


Angela Schmid
Sr. Fidelis Nyul
Vera Seidel
Andrea Zipprich
Natalia Brozda
Julie Santoni
Kathrin Schneider
Regina Obermeier

Brasilien  1. Bericht 2. Bericht 3.Bericht 4. Bericht
Brasilien 1. Bericht
Chile    1. Bericht  2. Bericht (Wahlen in Chile); 3. Bericht (Ausgang der Wahlen; 5. Bericht
 

Gambia     1.Bericht
Gambia
Honduras       1. Bericht
Nigeria
Nigeria 1. Bericht
Peru
Peru        1. Bericht; 2. Bericht
Rumänien       1. Bericht;  2. Bericht; 3.Bericht: 4. Bericht; 5. Bericht; 6. Bericht, 7. Bericht

 


 

Ihr seid das Salz der Erde

Bericht vom Aussendungsgottesdienst der Missionarinnen auf Zeit 2005

Ihr seid das Salz der Erde,
vielleicht nur ein Korn,
aber das Korn wird man schmecken.

Ihr seid das Licht der Welt,
vielleicht nur ein Funke,
aber der Funke fällt hell auf den Weg.

Ihr seid die Stadt auf dem Berg,
vielleicht nur ein Haus,
aber das Haus lacht aus den Fenstern.

Ihr seid das Salz der Erde,
vielleicht nur eine Handvoll,
aber das Salz bewahrt vor Fäulnis.

Rudolf Wiemer
 

 


Jesu Zuspruch „Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt“ war der thematische Schwerpunkt des diesjährigen Aussendungsgottesdienstes der Missionarinnen auf Zeit.

 

Namen von links nach rechts:
Conny Britsch, Stephanie Trexler-Walde, Kaeuffe Anna, Angela Schmid, Vera Seidel, Brózda Natalie, Andrea Zipprich, Schneider Kathrin, Julie Santoni, Obermeyer Regina
 

Zehn junge Frauen aus Deutschland und eine junge Schwester aus Ungarn haben sich ein Jahr lang darauf vorbereitet, als Missionarinnen auf Zeit mit den Armen Schulschwestern in Afrika, Lateinamerika und Osteuropa zu leben, zu beten und zu arbeiten.
 


 

 

Spezifische MaZ-Wochenenden führten sie in die Themen ein, die für so einen Freiwilligendienst von Bedeutung sind.
Die Fragen nach den Ursachen der Armut,
der Inkulturation in andere Länder
und nach der Spiritualität der Armen Schulschwestern wurden ebenso behandelt,
wie persönlichkeitsbildende Aspekte
und die eigene Biographie.
Sprachstudien,
spirituelle Angebote
und Kloster auf Zeit rundeten die Vorbereitung ab.


 

 

Der Gottesdienst war der letzte große Schritt vor der Ausreise in die jeweiligen Gastländer, Brasilien, Chile und Peru, Honduras, Gambia, Nigeria und Rumänien. Die jungen Frauen wissen, dass sie unsere Welt in einem Jahr nicht umkrempeln werden. Sie wollen sich aber im Kleinen dafür einsetzen, dass die Welt ein Stück menschenwürdiger gestaltet wird. Sie wollen Licht und Salz für diese Erde sein, d.h. sie wollen Jesu Licht weitergeben in ihrem ganz konkreten Alltag.


 

Die ganze versammelte Gemeinde betete darum, dass Gott sie dazu segnen und mit seinem Geist erfüllen möge.


 

Als Zeichen ihrer Sendung überreichte Sr. Salome Strasser, die Provinzoberin der bayrischen Provinz, den jungen Frauen die Missionskreuze.

 

Die verstärkte Schwesternband unterstrich die Wünsche und Gebete der Gemeinde, indem sie nach der Aussendung das Lied „Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen“ anstimmte.

 


Am Ende des Gottesdienstes zogen alle ans Grab Mutter Theresias, der Gründerin der Ordensgemeinschaft. Auch ihr waren die Armen und an den Rand gedrängten Menschen ein so großes Anliegen, dass sie bereits in den Anfangstagen der Gemeinschaft Schwestern in alle Welt sandte, um der Not der Menschen zu begegnen. In ihrem Geist und verbunden mit uns Schwestern hier in Bayern werden die jungen Missionarinnen nun für ein Jahr leben. Zum Zeichen dafür entzündeten sie Lichter an ihrem Grab.

 

 

Die Missionarinnen auf Zeit werden in folgenden Ländern wirken:

Conny Britsch
Stephanie Trexler-Walde
Anna Kaeuffer
Angela Schmid
Sr. Fidelis Nyul
Vera Seidel
Andrea Zipprich
Natalia Brozda
Julie Santoni
Kathrin Schneider
Regina Obermeier

Brasilien
Brasilien
Chile
Gambia
Gambia
Honduras
Nigeria
Nigeria
Peru
Peru
Rumänien

 

Fotoalbum der gesamten Feier (lange Ladezeiten!)

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