Ihr seid das Salz der Erde Bericht vom Aussendungsgottesdienst der Missionarinnen auf Zeit 2005 |
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Ihr seid das Salz der Erde,
Rudolf Wiemer |
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Jesu Zuspruch „Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt“ war der thematische Schwerpunkt des diesjährigen Aussendungsgottesdienstes der Missionarinnen auf Zeit. |
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links nach rechts: Conny Britsch, Stephanie Trexler-Walde, Kaeuffe Anna, Angela Schmid, Vera Seidel, Brózda Natalie, Andrea Zipprich, Schneider Kathrin, Julie Santoni, Obermeyer Regina |
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Zehn junge Frauen aus Deutschland und eine junge Schwester aus
Ungarn haben sich ein Jahr lang darauf vorbereitet, als
Missionarinnen auf Zeit mit den Armen Schulschwestern in Afrika,
Lateinamerika und Osteuropa zu leben, zu beten und zu arbeiten.
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Spezifische MaZ-Wochenenden führten sie in die Themen ein, die für
so einen Freiwilligendienst von Bedeutung sind.
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Der Gottesdienst war der letzte große Schritt vor der Ausreise in die jeweiligen Gastländer, Brasilien, Chile und Peru, Honduras, Gambia, Nigeria und Rumänien. Die jungen Frauen wissen, dass sie unsere Welt in einem Jahr nicht umkrempeln werden. Sie wollen sich aber im Kleinen dafür einsetzen, dass die Welt ein Stück menschenwürdiger gestaltet wird. Sie wollen Licht und Salz für diese Erde sein, d.h. sie wollen Jesu Licht weitergeben in ihrem ganz konkreten Alltag.
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Die ganze versammelte Gemeinde betete darum, dass Gott sie dazu segnen und mit seinem Geist erfüllen möge.
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Als Zeichen ihrer Sendung überreichte Sr. Salome Strasser, die Provinzoberin der bayrischen Provinz, den jungen Frauen die Missionskreuze. |
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Die verstärkte Schwesternband unterstrich die Wünsche und Gebete der Gemeinde, indem sie nach der Aussendung das Lied „Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen“ anstimmte. |
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Am Ende des Gottesdienstes zogen alle ans Grab Mutter Theresias, der Gründerin der Ordensgemeinschaft. Auch ihr waren die Armen und an den Rand gedrängten Menschen ein so großes Anliegen, dass sie bereits in den Anfangstagen der Gemeinschaft Schwestern in alle Welt sandte, um der Not der Menschen zu begegnen. In ihrem Geist und verbunden mit uns Schwestern hier in Bayern werden die jungen Missionarinnen nun für ein Jahr leben. Zum Zeichen dafür entzündeten sie Lichter an ihrem Grab. |
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Die Missionarinnen auf Zeit werden in folgenden Ländern wirken: |
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Conny Britsch |
Brasilien |