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150 Jahre Schulschwestern in Massing Jubiläumsfeier am 14./15. Oktober 2006 |
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| „Es war ein unvergessliches Fest für die ganze Gemeinde.“ So berichtete die örtliche Presse über das Jubiläumsfest in Massing. | ||||
| Das Festprogramm
begann mit einer feierlichen Vesper, die von der Schwesternband musikalisch gestaltet wurde. Die zahlreichen Kirchenbesucher stimmten begeistert in die Lieder und Psalmen mit ein. |
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| Pfarrer Josef Vilsmeier bestärkte in seiner Predigt die Freude und das Vertrauen aus dem Glauben, in Gottes Hand geborgen zu sein. |
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| Fürbittend wurde in den Anliegen der Gemeinde gebetet, besonders um Gottes Segen für die Schulschwestern. |
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| Zum anschließenden Festabend trafen sich die Gäste und zahlreichen Massinger Bürger im Saal des Gasthauses Waldschenke in Hinterwimm. |
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Die enge
Verbindung, die die Bewohner Massings zu „ihrem Kloster“ pflegen, war deutlich spürbar. |
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| Bürgermeister Josef Auer dankte für das Wirken der Schwestern, die sich auf vielfache Weise ins Gemeindeleben einbringen. Dies betonte auch Pfarrer Vilsmeier und meinte: „So wie zu Bayern der weiß-blaue Himmel gehört, so gehört das Kloster zu Massing.“ |
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| Die Provinzoberin
Sr. Salome Strasser, selbst gebürtige Massingerin, erinnerte in
ihrer Ansprache an den mutigen, weitsichtigen Einsatz der
Ordensgründerin Maria Theresia von Jesu Gerhardinger für die
Erziehung und Bildung der Kinder. Sie dankte den Schwestern für ihr Wirken im Geiste Mutter Theresias und der Massinger Bevölkerung für ihr großes Wohlwollen den Schwestern gegenüber und wünschte allen, besonders den Familien, weiter Gottes Schutz und Segen. |
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| In weiteren
Grußworten brachten Frau Ordinariatsrätin Marie Luise Höfele, Frau
Landrätin Bruni Mayer und Rektor Josef Lindemann Dank und Anerkennung für das segensreiche Wirken der Schwestern zum Ausdruck. |
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| Musikalische Darbietungen des Klarinettenquartetts des Musikvereins lockerten das Programm auf. | ||||
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| Die Geschichte
der Armen Schulschwestern in Massing schilderte der Töginger Heimatschriftleiter Josef Steinbichler auf sehr interessante Weise. |
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| Besinnliche Ruhe
kehrte beim meditativen Tanz ein, den Frauen der Mutter-Kind-Gruppen
darboten. Sie veranschaulichten den Text von Josef Hirl, der Worte Mutter Theresias deutete. |
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| Frohe Unterhaltung herrschte im Saal beim anschließenden Festessen. |
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| Am Sonntag
zelebrierte Pfarrer Vilsmeier mit zwei Konzelebranten ein Hochamt in
der voll besetzten Pfarrkirche, das der Kirchenchor mit der
Mozartmesse „Missa brevis in C“ besonders festlich gestaltete. Zu
den Fürbitten brachten Mädchen, die den Schwestern von
Orientierungstagen verbunden sind, Gaben zum Altar, die sie neben
Bildern der Ordensgründerin Mutter Theresia und des
Gründungsbischofs Michael Georg Wittmann niederlegten. Dankbar stimmten die vielen Kirchenbesucher mit den Schwestern abschließend das Lied „Großer Gott, wir loben dich“ an. |
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| Im Kindergarten ging das Fest
weiter: Die Buben und Mädchen aus dem Kindergarten unter der |
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| Die Einladung der
Hausoberin Sr. Margund zum „Tag der offenen Tür im Kloster“ wurde
gerne angenommen. Im Erdgeschoss war eine Bilderausstellung über den
Orden der Armen Schulschwestern und speziell über die 150-jährige
Geschichte des Massinger Klosters zu besichtigen. Im Klosterhof
feierten die vielen Besucher bei Speis und Trank fröhlich weiter und
hofften, dass es auf dem Klosterberg noch viele solcher Feste geben
wird. |
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| Fotos: Hüttner/Marchner | ||||