Leben mit einfachen Mitteln
Unser Leben ist nur lebenswert, wenn wir immer das Beste, das Teuerste, das Modernste haben. Zumindest sagt uns dies täglich die Werbung. Auch die Regierung möchte, dass wir mehr konsumieren ...
Aber vielleicht ist das eigentliche Leben ganz etwas anderes ...
Vielleicht braucht man zum Leben nicht immer das Beste, das Teuerste, das Modernste ...
Vielleicht gelingt das Leben auch mit einfachen Mitteln ...

Die Fastenzeit ist eine Möglichkeit, den einfachen Mitteln im Leben wieder auf die Spur zu kommen.

(
Fastentexte der 1. Woche von Sr. Gabriele Lober und Manuela Ranziger)
 

 
 
 

Thema: Brot als Nahrungsmittel

 
 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
Wenn ich es durchbuchstabiere,
das kleine Wort Brot,
wenn ich sage:
B wie Brötchen, beten, backen, bitten Bettler, Butter, borgen, Boden, Bäcker, Baguette, Bauer, brotlos, Bissen, Brotzeit, Beieinander, Butterbrot,
R wie Roggen, Regen, Ruhe, reisen, reichen, runterschlucken, riechen
O wie Ofen, opfern, Ostern, oft, ohne, ofenfrisch
T wie teilen, töten, trösten, Tisch, Toast, täglich, Tod, Teig

dann wird mir klar:
Brot ist mehr als Brot

 

 
 
 
 
 
Im Vater unser beten wir: Unser tägliches Brot gib uns heute.
Beim Hören dieser Worte denken wir an die tägliche Nahrung, an unser Essen und Trinken. Wir erflehen Gottes Hilfe und erhoffen von ihm Schutz vor Hunger und Not. Wir hoffen auf seine Fürsorge, die unser Leben begleitet.

Tagesimpuls
Wie schmeckt Brot? - An diesem Tag das Brot mit allen Sinnen wahrnehmen, bewusst essen und verkosten!
Was bedeutet Brot für mich?
 

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