Wer unser Klostergelände betritt, steht auf ehemals bischöflichem Grund, wie es dieses Schild am Toreingang kundtut.

1992 entstand in Anbindung an den Altbau der neue Komplex mit Einzelzimmern und Nasszellen. Die Krankenabteilung mit einigen Zimmern befindet sich im renovierten Altbau. Insgesamt beherbergt St. Klara 31 Schwestern.
Die Schwestern haben Ausblick auf die Domtürme, auf den Kirchturm unserer Pfarrei St. Georg und aufs Stadtinnere.
An Sonn- und vor allem an Festtagen ist das Renaissance-Geläute der neuen Domglocken zu hören. Ein besonderer Genuss!


Vom Frühjahr bis Herbst wird der Besucher von vielfarbenem Blumenschmuck begrüßt. Die Schwestern erfreuen sich einer wunderschönen neuen Gartenanlage hinter dem Haus.
     
Das Vestibül verbindet den Altbau
mit dem Neubau.
Unverzichtbar sind für uns das bewährte Küchenteam mit Sr. Ottilie wie auch die fleißigen Helferinnen für die Pflege unseres Hauses.
Eine kleine Teeküche im 1. Stock lädt ein zum Fernsehen, zu Gruppengesprächen und zu Gruppenfeiern.




Sr. Audita, 95-jährig, ist noch eifrige Strickerin und hilft mit Decken und Schals vielen Armen in Lateinamerika.
Über eine Werkstätte besonderer Art verfügt Sr. Tharsilla mit ihren Helferinnen. Unermüdlich werden Rosenkränze geknüpft: für unsere Jubilarinnen und für unsere Missionen.


Gerne hören die Schwestern die täglichen Radio Horeb-Sendungen.
In der Krankenabteilung finden sie liebevolle Betreuung und Pflege durch
Sr. Engelberta.



Ein unentbehrliches „Wäscheteam“ sorgt wöchentlich für das Wohlbehagen der Schwestern.

Gemeinsam feiern wir die Feste des Kirchenjahres, die runden Geburtstage und auch Fasching.

 „Junge und Alte, preiset den Herrn!
Greise und Kinder, preiset den Herrn!
Zwei Schwestern sind noch im Kindergarten tätig – in unmittelbarer Nähe des Klosters. Von daher ist immer wieder „Belebung“ durch die Kleinen möglich. So erklingen während des Jahres ab und zu frische, laute Stimmen durch Haus und Gartengelände.
In dem freundlichen, licht-durchfluteten Refektor stärken wir uns in froher Mahlgemeinschaft.
Täglich versammeln wir uns in der Kapelle zum Stundengebet und
zur Eucharistiefeier, wöchentlich auch zur eucharistischen Anbetung.

Gerne wird unsere Kapelle mit dem kunstvollen Weildorfer Flügelaltar auch von Gläubigen der Pfarrei aufgesucht.

 Wenige Meter hinter der Kapelle befindet sich der schön gestaltete Friedhof, die Ruhestätte der hier verstorbenen Schwestern.
Gerne verweilen die Schwestern dort zu einem Besuch.

 

     
Wir Schwestern beten für Sie.
Teilen Sie uns hier Ihre Gebetsanliegen mit.

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