| Feier zum Abschluss der Sanierung im Schwesternaltenheim Dorfen |
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Der 29. Juni 2007 war für die Schwestern der Gemeinschaft in Dorfen ein lang ersehnter Tag, da er offiziell den Abschluss der Sanierung setzte. |
| Nach einer 4 ½-jährigen Baumaßnahme bei laufendem Betrieb mit vollem Haus kann man sich die Freude vorstellen – sowohl bei den Pflegekräften wie auch bei den alten und kranken Schwestern. |
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Zum Patroziniumsfest, dem Fest Petrus und Paulus, versammelten sich die Schwestern des Hauses mit den geladenen Gästen in der Kapelle. |
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Frau Oberin M. Hildegundis Knorr begrüßte die Festversammlung und sprach vielfachen Dank aus – der Provinzleitung für die großzügige Finanzierung, den Schwestern und dem Pflegepersonal für das geduldige Ertragen der Belastungen, dem Architekten und den ausführenden Firmen für die gute Leistung. Sie lud ein, mit einem Vespergottesdienst Gott zu danken für den Schutz während der Bauzeit. |
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Herr Pfarrer Johann Eschbaumer betonte in seiner Ansprache zur Lesung (1 Petr 2,3-6.9), dass es nicht nur um das „äußere“ Haus gehe. Mit dem Apostel Petrus rief er die Festversammlung auf: „Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen.“ |
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Anschließend nahm der Geistliche die Segnung des Hauses vor. |
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Der Architekt, Herr Karl-Heinz Kammerer, gab einen Rückblick über den Ablauf der Baumaßnahme. Einen Altbau zu sanieren, sei immer eine besondere Herausforderung und bringe unvorhersehbare Schwierigkeiten mit sich. An diesem Bau aus dem Jahre 1717 kam man dank der guten Zusammenarbeit mit dem Bauherren, der vielen Besprechungen mit der Provinzökonomin Schwester Erharda Bauer und den zuständigen Schwestern vor Ort zu einem guten Ergebnis, das sich sehen lassen kann. |
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Ihre Freude über die gelungene Sanierung drückte Schwester Salome Strasser, die Provinz-oberin, in ihrem Grußwort aus. Mit der Investition konnten die Lebensbedingungen für die Schwestern und die Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte grundlegend verbessert werden. An die Schwestern gewandt, sagte sie: „Dies geschah für Sie, liebe Schwestern, die Sie Ihr ganzes Leben lang im apostolischen Einsatz – im Dienst an den jungen Menschen, im Haus, im Garten oder in einem anderen Bereich - Ihre ganze Kraft eingesetzt haben und nun hier im schönen Dorfen Ihren Lebensabend verbringen.“ |
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Die Feier umrahmte der Schwesternchor und die Musikgruppe Riedl/Weißkopf. Das Musizieren
der Kinder bei den alten Menschen gab dem Fest eine besondere Note.
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Mit einem kalten Büfett im schönen Schwesternrefektorium klang die Einweihungsfeier aus. Angeregte Unterhaltung in froher Atmosphäre entsprach dem Geist, der im Dorfener Schwesternaltenheim herrscht. |
| Wie die Gäste zum Abschluss der Feier zur Besichtigung des Hauses und der Außenanlagen eingeladen waren, so können auch Sie abschließend einen „Rundgang“ machen. |
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