Nachbarn bauen Brücken

Nachbarn bauen Brücken
Festwochenende am St.-Jakobs-Platz
5./6. Juli 2008

Es war ein gelungenes Fest! Die Mühe der eineinhalbjährigen Vorbereitung mit den Nachbarn Israelitische Kultusgemeinde, Orag, Stadtmuseum, Alten- und Service-Zentrum und Jüdischem Museum – koordiniert vom Kulturreferat der Stadt München - hat sich gelohnt. Einige Bilder sollen einen Eindruck vermitteln.
(Es sind sehr viele Bilder, bitte klicken Sie auf das "Einsteigsbild" zum jeweiligen Webalbum)

Nach der Eröffnung durch den Kulturreferenten der Stadt München, Herrn Dr. Küppers, hielt Schwester Salome Strasser, Provinzoberin der Armen Schulschwestern, ihr Grußwort.
Grußworte
Mit großem Interesse verfolgten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Darbietungen auf der Bühne.
Schwesternband
Miteinander in Bewegung
Theresia-Gerhardinger-Gymnasium am Anger
Miteinander in Bewegung
 
St. Jakob – ein Brückenpfeiler
Theresia-Gerhardinger-Grundschule am Anger
St. Jakob – ein Brückenpfeiler
 
GIRL POWER
Chor und Orchester
Theresia-Gerhardinger-Gymnasium am Anger
Großes Orchester des Gymnasium
 
Beiträge der Israelitischen Kultusgemeinde
Beiträge der Israelitischen Kultusgemeinde
 
Viel Anerkennung und Lob gab es auch für die Ausstellung „Begegnung in der Kunst“, an der sich mit den Freien Malern vom ASZ und der Sinai-Grundschule unser Kindergarten, die Grundschule und das Gymnasium beteiligten. Die verliehenen Preise in Höhe von je 250 € waren eine schöne Belohnung fürs Mitmachen.
Verschiedene Kunsthandwerker besonderer Art bereicherten die Ausstellung und schafften Verbindung zwischen Kunst und Handwerk.
Ausstellung im Angerkloster
 

Ausstellung im Orag-Haus
ORAG-HAUS
 
Ausstellung im ASZ
ASZ
 
Auch religiöse Angebote fanden Anklang.
Vesper „Brücken zwischen Gott und Mensch“
in St. Jakob am Anger
Vesper
 
Christlich-jüdischer Dialog „Synagoga-Ecclesia
Über den Wandel christlich-jüdischer Beziehungen“
im Stadtmuseum
Christlich-jüdischer Dialog
 
Viele Besucher informierten sich an der Stellwand beim Eingang oder im Vestibül über uns Schulschwestern, nahmen an Kirchenführungen teil oder verweilten im Klostergarten.
Klostergarten
 
Mögen die Brücken, die durch dieses Fest aufgebaut wurden, auch in Zukunft eine tragende Basis für die nachbarschaftlichen Beziehungen sein.
Was viele nicht wissen!
Die interessante Ausstellung „32 hektar“ im Angerhof, der zwischen Oberanger und Unterem Anger neu entsteht, ist noch bis 27. Juli zu besichtigen. Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr - Zugang über St.-Jakobs-Platz
1. Etage: Baugeschichtliche Entwicklung des Angerviertels, Ausgrabungsstücke
2. Etage: Fotoausstellung; Stadtmodell-Puzzle zur Stadtentwicklung  
3. Etage: Filmische Porträts von fünf Angerviertel-Persönlichkeiten, darunter ein Tag im Angerkloster

Konzept und Regie: Jan Markus Linhof